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            <title>2. Landesmitgliederversammlung 2017 der GRÜNEN JUGEND BRANDENBURG: Anträge</title>
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                <title>2. Landesmitgliederversammlung 2017 der GRÜNEN JUGEND BRANDENBURG: Anträge</title>
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                        <title>A2: Deutsch-Polnische-Bildungsprojekte erhalten</title>
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                        <author>Danilo</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die deutsch-polnische Bildungskooperation wird durch das seit der Wahl der PIS-Regierung 2015 veränderte Verhältnis der beiden Länder auf eine Bewährungsprobe gestellt. Wir wollen, dass die weitere Zusammenarbeit gesichert ist. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert die Brandenburger Landesregierung auf auf, ihren Versprechungen dazu Taten folgen zu lassen. Die bisherigen Angebote an deutschen Grundschulen, insbesondere in direkter Nähe zur polnischen Grenze, müssen ausgebaut werden. Es sollen weiterhin interschulische Austauschprozesse angeregt werden und Polnisch als Begegnungssprache in Grundschulen für mindestens zwei Jahre unterrichtet werden können. Dafür muss das Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit den Brandenburger Hochschulen für ausreichend Lehrer*innen sorgen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine umfassende Reform des polnischen Bildungssystems, die ab September 2017 vollzogen wird, gefährdet das Fortbestehen etablierter, und die Entstehung geplanter, gemeinsamer deutsch-polnischer Schulprojekte. In der bisherigen gymnasialen Übergangsstufe sind in Polen eine Vielzahl der, über den begegnungssprachlichen Charakter hinausgehenden, Projekte realisiert. Neben den hervorragenden Möglichkeiten in Grundschulen wollen wir gerade auch diese Angebote nicht missen, das sie Schüler*innenaustausche, gemeinsame Wettbewerbe, Klassenfahrten und Ähnliches ermöglichen. Wir halten eine Partnerschaft auf Augenhöhe und einen gegenseitigen Austausch miteinander, dessen Bestandteil auch die polnische Sprache sein soll, für selbstverständlich und notwendig. In Polen sind momentan bedeutend mehr Schüler*innen dabei die deutsche Sprache zu lernen, als umgekehrt. Die Umstrukturierung der Schulen dort erfordert also nicht nur Anstrengungen zur Erhaltung der aktuellen Programme, sondern lässt sich auch als Chance begreifen die polnische Sprache in Brandenburg aufzuwerten. Kulturelle, sprachliche und kommunikative Bildung hängen daran, dass Polnisch als Begegnungssprache und wenn möglich vollwertige Fremdsprache erhalten bleibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Dec 2017 12:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Resolution: Solidarisierung mit allen gewaltfreien Protesten zum Erhalt der Fachhochschule</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Resolution_Solidarisierung_mit_allen_gewaltfreien_Protesten_zum_Erhal-22553</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG, solidarisieren uns mit allen gewaltfreien Protesten, so auch dem zivilen Widerstand, gegen den Abriss des Fachhochschulgebäudes in der Potsdamer Mitte.<br>
Wir fordern, dass das Gebäude stehen bleibt. Sollte es tatsächlich keine Möglichkeit der Weiternutzung als Fachhochschule geben, so soll hier ein soziokulturelles alternatives Zentrum entstehen, in dem zum einen Künstler*innen, aber auch andere junge Menschen ihre Ideen und Projekte leben können.<br>
Grundsätzlich stehen wir für den Erhalt stadtbedeutsamer Gebäude, in diesem Fall aus der DDR-Zeit, anstatt des Wiederaufbaus von preußischen Schlösser und einem unreflektierten Revival des Historizismus.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2017 10:07:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Lehrkräfte mit digitalen Unterrichtsmitteln vertraut machen</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Lehrkraefte_mit_digitalen_Unterrichtsmitteln_vertraut_machen-33820</link>
                        <author>Robert Funke (Potsdam KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Jahren hat sich mit dem Fortschritt der Technik die Ausstattung Brandenburger Schulen deutlich verändert. Beispielsweise sind Smartboards vor allem für weiterführende Schulen eine komplett neue Errungenschaft. Ein Teil der Lehrkräfte hat sich jedoch nie mit der Bedienung digitaler unterrichtsunterstützender Mittel vertraut machen können, wodurch die Häufigkeit der Einbindung von Geräten wie Smartboards in den Unterricht stark zwischen den Lehrkräften variiert. Wenn Lehrer*innen die technischen Möglichkeiten der Schule nicht nutzen, handelt es sich um verschenktes Potential, das sich stark auf die Qualität der Bildung auswirken kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert, alle Lehrkräfte Brandenburgs durch Weiterbildungen auf den aktuellen Stand der technischen Schulausstattung zu bringen. Die Weiterbildungen sollen umfangreiche Bedienungsfertigkeiten vermitteln, die sich darauf konzentrieren, mit digitalen Mitteln den Unterricht voranzubringen und den Schülern das Lernen zu erleichtern. Da die Entwicklung der Technik anhält und in wenigen Jahren weiterer Fortschritt der digitalen Ausstattung an Schulen (beispielsweise neue Software) zu erwarten ist, sollen dementsprechende Weiterbildungen mindestens jährlich erfolgen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfahrungen zeigen, dass Smartboards viel zu selten in den Unterricht eingebunden werden. Außerdem geht wertvolle Unterrichtszeit verloren, wenn Lehrkräfte mit der Bedienung technischer Geräte überfordert sind und Schüler um Hilfe bitten. Den Lehrkräften ist hierbei nichts vorzuwerfen, da sie im Studium den Umgang mit digitalen Unterrichtsmitteln nicht erlernt haben können, wenn diese zum Zeitpunkt ihres Studiums noch gar nicht erfunden waren. Daher sind umfangreiche und zielführende Weiterbildungen von Nöten!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2017 08:21:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Anpassung des ÖPNV-Angebots an Unterrichtszeiten</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Anpassung_des_OePNV-Angebots_an_Unterrichtszeiten-49041</link>
                        <author>Robert Funke (Potsdam KV)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Anpassung_des_OePNV-Angebots_an_Unterrichtszeiten-49041</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist wichtig, allen Brandenburger Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, ihren Schulweg möglichst klimafreundlich zurückzulegen und nicht aufs Auto zurückgreifen zu müssen. In vielen Fällen besteht deswegen bereits ein Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, teilweise allerdings mit für Schüler*innen sehr ungünstigen Abfahrts- und Ankunftszeiten. Es gibt Bus- und Bahnlinien, deren Ankunftszeiten so gelegt sind, dass die Schüler*innen entweder sehr lange vor Unterrichtsbeginn oder kurz nach Unterrichtsbeginn in der Schule erscheinen können. Für den Alltag der Schüler*innen sind diese öffentlichen Verkehrsmittel völlig ungeeignet. Selbiges gilt für die Abfahrtszeiten nach dem Unterrichtsende. Es muss gewährleistet werden, dass Schüler*innen nach der Schule nicht ewig auf die nächste Abfahrt warten müssen, sondern zeitnah nach dem Unterrichtsende nach Hause fahren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert eine konsequente Anpassung des ÖPNV-Angebots an Unterrichtszeiten in Form einer Verschiebung der Abfahrts- und Ankunftszeiten, sodass Schüler*innen zeitnah vor dem Unterrichtsbeginn an der Schule ankommen und zeitnah nach dem Unterrichtsende wieder abfahren können. Sonstige Nutzer der Angebote des öffentlichen Nahverkehrs werden durch eine solche Verschiebung nicht weiter beeinträchtigt, da der Takt des Angebots bestehen bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Probleme mit ungünstigen Abfahrts- und Ankunftszeiten treten ebenfalls an Brandenburger Hochschulen auf. Häufig erreichen öffentliche Verkehrsmittel die Hochschulstandorte kurz nach Beginn der Vorlesung. Deshalb fordern wir gleichermaßen eine konsequente Anpassung des ÖPNV-Angebots an die Vorlesungszeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Ausschreibungen von Bus- und Bahnlinien, die durch das Land Brandenburg oder die Brandenburgischen Landkreise erfolgen, sollen an die Bedingung gekoppelt werden, einen für Schüler*innen und Student*innen geeigneten Fahrplan aufzustellen. Außerdem fordern wir alle Verkehrsgesellschaften auf, Fahrplanwechsel ausschließlich in Absprache mit den Bildungseinrichtungen durchzuführen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das größte Problem stellen stündlich getaktete Bus- oder Bahnlinien dar, deren Ankuftszeiten so gelegt sind, dass Schüler*innen beispielsweise entweder 50 Minuten vor dem Unterrichtsbeginn oder 10 Minuten nach dem Unterrichtsbeginn die Schule erreichen können. Für den Alltag der Schüler*innen sind diese Linien völlig ungeeignet, da sie entweder jeden Morgen fast eine Stunde früher aufstehen müssen als theoretisch notwendig, oder aber täglich 10 Minuten zu spät kommen. Betroffenen Schüler*innen bleibt nichts anderes übrig, als sich mit dem Auto bringen zu lassen, obwohl die nötigen Kapazitäten an öffentlichen Verkehrsmitteln eigentlich gegeben sind (nur eben zu falscher Zeit).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An Hochschulen sieht es nicht besser aus: Bspw. die RB21, welche die Universitätsstandorte der Uni Potsdam verbinden soll, erreicht den Campus Griebnitzsee morgens um 08:16 Uhr. Vorlesungsbeginn ist um 08:15 Uhr.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2017 08:06:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Gutes kostenfreies Essen in Kita, Schule und Uni – auch vegan muss eine Alternative sein!</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Gutes_kostenfreies_Essen_in_Kita_Schule_und_Uni__auch_vegan_muss_ein-4761</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu kurze Pausen, hohe Preise und mindere Qualität – das sind nur einige der Gründe, warum viele Schüler*innen die Möglichkeit am Schulessen teilzunehmen nicht nutzen. Dabei ist gemeinsames, gutes und gesundes Essen nicht nur wichtig für Gesundheit und Planeten – auch das Miteinander und das Bewusstsein für den Umgang mit Essen wird hier gestärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher fordert die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG klare Änderungen bei der Essensversorgung in den verschiedenen Ausbildungsphasen junger Menschen in Brandenburg. Hier geht es nicht nur um Kita, Grund- und weiterführende Schule, auch bei Berufs- und (Fach)Hochschulen muss grundlegend etwas geändert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen muss die Verpflegung gesünder und nachhaltiger werden. Daher soll beginnend in Kita- und Schulkantinen das Essen aus ökologischer Erzeugung und nach Möglichkeit regional sein. Veganes Essen ist nicht nur die im Durchschnitt ökologischste Form der Ernährung, es entscheiden sich auch immer mehr Menschen aus moralischen und werteorientierten Gründen für den Verzicht auf tierische Produkte. Diesen Menschen muss es leichter gemacht werden, an der Verpflegung teilzunehmen. Außerdem ist es begrüßenswert, wenn noch mehr Menschen diese Ernährungsform und ihre Variabilität dargestellt wird. Daher muss es an allen Kantinen in und für Bildungseinrichtungen im Land Brandenburg auch eine vegane Alternative zum „normalen“ Essen geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit aber auch jungen Menschen unabhängig vom Geldbeutel und Finanzierbereitschaft der Eltern bedingungslos ein gemeinsames, gutes und gesundes Mittagessen möglich wird, muss es für die Kinder, Schüler*innen und Studierende kostenfrei werden. Daher fordert die GRÜNE JUGEND Brandenburg, dass das Land Brandenburg die Verpflegung finanziert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit die notwendige Qualität gewährleistet wird und die Schüler*innen auch gerne am Essen teilnehmen, sind zudem noch zweierlei Dinge notwendig. Auf der einen Seite müssen Konzepte der regionalen Herstellung und der kommuneneigenen Großküchen, wie der in Kremmen, als Vorbild für noch mehr Kommunen gelten. Kurze Fahrtwege verbessern nicht nur die Qualität, auch, dass die Großküche dann in Eigentum der Stadt liegt, verbessert die Überprüfungsmöglichkeit der Kriterien und erleichtert die Möglichkeit Änderungen an der Essensproduktion vorzunehmen.Auf der anderen Seite muss aber auch das Mitspracherecht der Schüler*innen gestärkt werden. Wie genau soll den Schulen nach dortigen Strukturen überlassen werden, aber in jedem Fall muss die Schüler*innenkonferenz über einen Wechsel des Essensanbieters und Ähnliches abstimmen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 23:17:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: 5 Stunden Qual? Nein Danke!</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713</link>
                        <author>Robert Gidius</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mathe-Abiturprüfung wurde dieses Jahr wiederholt, da ein bestimmter Aufgabentyp von einigen Schulen nicht unterrichtet worden ist. Daraufhin konnten hunderte von Schüler*Innen die Abiturprüfung wiederholen. Bildungsminister Baaske sucht nun nach Ursachen. Er meint, dass zu wenig Mathematik unterrichtet wird und vieles nicht behandelt werden konnte. Daraufhin führt er in einer Blitzaktion die 5.Stunde Mathematik ein für die jetzigen Elftklässler*Innen die in die 12. Klasse übergehen. Betroffen davon sind auch die Zehntklässler*Innen von Gymnasien und Sekundarschulen in der Zukunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Abiturienten haben nun 5 Leistungskurse a 4 Stunden plus die zusätzlich angedachte 5. Stunde Mathematik. Eine inhaltliche Fokussierung kann nicht stattfinden. Für viele Schüler*Innen stellt das Fach Mathematik ein großes Problem dar, nun werden sie noch weiter gequält. Egal ob sie die Abiturprüfung schreiben oder nicht, die 5.Stunde Mathe gilt für alle Zwölftklässler*Innen von Gymnasien und Sekundarschulen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Baaske verschließt offensichtlich seine Augen vor der Realität, denn:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die 5.Stunde Mathe stellt keine Bereicherung für die Schüler*Innen dar, sie dient nur als Mittel zum Zweck und sollte noch einmal überdacht werden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- eine höhere Belastung kommt auf den*die Schüler*In zu</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- das Auffassungsvermögen der Schüler*Innen ist während der Abiturphase strapaziert genug</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- der Lehrplan von Mathematik ist selbst mit fünf Stunden Mathe zu voll und hat kaum Bezug auf das alltägliche Leben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- der Lehrermangel, vor allem im Fachbereich Mathematik, wird zusätzlich ausgeschöpft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordert die Grüne Jugend Brandenburg, dass Bildungsminister Baaske seine Blitzaktion für die Einführung der fünf Stunden Mathematik in der 12.Klasse in Gymnasium und Sekundarschulen zurücknimmt und das alte System bis zum Schuljahr 2018/19 beibehalten wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 23:01:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Vegetarisches Essen auf Parteiveranstaltungen von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Vegetarisches_Essen_auf_Parteiveranstaltungen_von_Buendnis_90-Die_Gruene-34323</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Vegetarisches_Essen_auf_Parteiveranstaltungen_von_Buendnis_90-Die_Gruene-34323</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG stellt auf der nächsten Landesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BRANDENBURG den Antrag, dass auf Parteiveranstaltungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BRANDENBURG nur noch vegetarisches Essen gereicht werden soll. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN BRANDENBURG ist eine Partei, die für Klimaschutz, gegen Massentierhaltung und für eine ökologische Landwirtschaft steht und daher auch insbesondere auf die Klimafreundlichkeit der eigenen Veranstaltungen achten sollte. Das bedeutet für uns aber nicht nur die auf Parteiveranstaltungen längst überfällige vegetarische Verpflegung, sondern auch Lebensmittel, die nach Möglichkeit regional und in ökologischer Landwirtschaft produziert sind sowie eine vegane Alternative.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Fleisch, Fisch und tierische Produkte sind wortwörtlich (Klima)Killer, so sind laut dem WWF 70% der direkten Treibhausgasemissionen unserer Ernährung auf tierische Produkte zurückzuführen. Wir erwarten von einer Partei, die so vehement gegen den Klimawandel kämpft, dass sie sich auch auf eigenen Veranstaltungen ihrer Verantwortung für die Welt und ihrer Vorreiterfunktion bewusst ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 23:01:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Unterstützung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg im Bundestagswahlkampf 2017</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Unterstuetzung_von_BUeNDNIS_90-DIE_GRUeNEN_Brandenburg_im_Bundestagswahlk-37914</link>
                        <author>Ricarda Budke, Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/Unterstuetzung_von_BUeNDNIS_90-DIE_GRUeNEN_Brandenburg_im_Bundestagswahlk-37914</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundestagswahl 2017 bedeutet eine Richtungsentscheidung für alle Menschen in Brandenburg. Es geht darum die Weichen für die Zukunft in Stadt, Land, Europa und der Welt zu stellen. Als GRÜNE JUGEND Brandenburg geht es uns darum möglichst viele Menschen im Land für grüne Politik zu begeistern und zu überzeugen sich selber für eine ökologische, gerechtere und demokratischere Welt einzusetzen. Daher werden wir den Landesverband von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Wahlkampf tatkräftig unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Wahlkampf soll es aber nicht nur unser Ziel sein, möglichst viele Stimmen für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg zu gewinnen. Vielmehr wollen wir diese ohnehin schon politisierte Zeit nutzen, um junggrüne Inhalte und Ziele in die Gesellschaft tragen. Wir wollen junge Menschen politisieren und mobilisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für den Wahlkampf setzen wir uns das Ziel, unsere neu- und wiedergegründeten Ortsgruppen in ihren Aktivitäten zu unterstützen und für die Zukunft zu stärken. Wir wollen aber nicht nur an den Orten sichtbar sein, an denen es ohnehin schon junggrüne Menschen gibt. Daher ist es unser Anspruch, in jedem der 10 Brandenburger Bundestagswahlkreise mindestens einmal mit einer Aktion sichtbar zu werden. Damit wollen wir auch insbesondere den ländlichen Räumen Brandenburgs und die bündnisgrünen Direktkandidat*innen unterstützen. Besonders einbringen wollen wir uns im Wahlkreis 56 (Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I) für unseren Grüne-Jugend-Kandidaten Martin. Statt einer landesweiten automobilen Hochtour wollen wir hier eine 6-tägige Wahlkampfradtour durchführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedoch bleiben wir trotz der Unterstützung im Wahlkampf für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg der Partei gegenüber kritisch. Wir erwarten von dem Bündnisgrünen Landesverband Brandenburg, dass er sich im Wahlkampf auf die Vermittlung des beschlossenen Wahlprogrammes konzentriert. Einen Wahlkampf, der sich nur auf die Nachvornestellung von Personen fokussiert, lehnen wir ab. Es muss einen Ausgleich zwischen Identifikationspersonen und der Kommunikation von klaren Forderungen geben. Wobei für uns eindeutig ist, dass letzterem der Vorrang gegeben werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Organisation des Wahlkampfes sollen die bei der letzten LMV gewählten Wahlkampfbeauftragten sowie der Landesvorstand führen. Natürlich sind alle Mitglieder willkommen sich an der Wahlkampfplanung zu beteiligen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 20:08:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Deutsch-Polnische-Bildungsprojekte erhalten</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/motion/3102</link>
                        <author>Danilo</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/motion/3102</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nahende Komplikationen stellen die deutsch-polnische Bildungskooperation auf eine Bewährungsprobe. Wir wollen, dass die weitere Zusammenarbeit gesichert ist. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert Ministerpräsident Woidke auf, seinen Versprechungen dazu Taten folgen zu lassen. Die bisherigen Angebote an deutschen Grundschulen, ganz besonders in direkter Nähe zur polnischen Grenze, die bis jetzt hinter ihren Möglichkeiten zurückblieben, müssen ausgereizt und ausgebaut werden. Es sollen weiterhin interschulische Austauschprozesse angeregt werden und Polnisch als Begegnungssprache bei entsprechend vorhandenen qualifizierten Lehrkräften in Grundschulen für mindestens zwei Jahre unterrichtet werden können. Darüber hinaus soll die Umstrukturierung an polnischen Schulen in Nähe zu Brandenburg begleitet werden um zu verhindern, dass die existierenden Partnerangebote dieser zum Opfer fallen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine umfassende Reform des polnischen Bildungssystems, die ab September 2017 vollzogen wird, gefährdet das Fortbestehen etablierter, und die Entstehung geplanter, gemeinsamer deutsch-polnischer Schulprojekte. In der bisherigen gymnasialen Übergangsstufe sind in Polen eine Vielzahl der, über den begegnungssprachlichen Charakter hinausgehenden, Projekte realisiert. Neben den hervorragenden Möglichkeiten in Grundschulen wollen wir gerade auch diese Angebote nicht missen, das sie Schüler*innenaustausche, gemeinsame Wettbewerbe, Klassenfahrten und Ähnliches ermöglichen. Wir halten eine Partnerschaft auf Augenhöhe und einen gegenseitigen Austausch miteinander, dessen Bestandteil auch die polnische Sprache sein soll für selbstverständlich und notwendig. In Polen sind momentan bedeutend mehr Schüler*innen dabei die deutsche Sprache zu lernen, als umgekehrt. Die Umstrukturierung der Schulen dort erfordert also nicht nur Anstrengungen zur Erhaltung der aktuellen Programme, sondern lässt sich auch als Chance begreifen die polnische Sprache in Brandenburg aufzuwerten. Kulturelle, sprachliche und kommunikative Bildung hängen daran, dass Polnisch als Begegnungssprache und wenn möglich vollwertige Fremdsprache erhalten bleibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 10:42:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: T1: Tagesordnung </title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/T1_Tagesordnung_-30168</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 06.07.2017)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/T1_Tagesordnung_-30168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beginn gegen 11:40</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>11:40 TOP 1 Begrüßung, Formalia, Vorstellungsrunde der Teilnehmenden<br><br>
12:00 TOP 2 Grußwort Jörg Gleisenstein , Stadfraktionsvorsitz<br><br>
12:30 TOP 3 Input durch Marie-Luise von Halem, MdL zu Brandenburger Bildungspolitik<br><br>
Energizer<br><br>
13:30 TOP 4 Satzungsänderungsanträge<br><br>
13:45 TOP 5 Anträge auf Anerkennung von Basisgruppen<br><br>
14:10 Foto, danach Mittagessen<br><br>
14:50 Energizer<br><br>
15:00 TOP 6 GRÜNE JUGEND BRANDENBURG im Superwahljahr 2017<br><br>
- Input durch Robert und Ricarda (unsere gewählten Wahlkampfbeauftragten)<br>
- Vorstellung der Kandidaten Alex und Martin<br>
- Wie führen wir unseren Junggrünen Wahlkampf?<br><br>
Anschließend: Kaffeepause<br><br>
16:00 TOP 7 Inhaltliche Anträge<br><br>
17:30 TOP 8 Wahlen<br><br>
-Nachwahl politische Geschäftsführung (FIT*-Platz)<br>
-Beisitzerin im Landesvorstand (ebenfalls FIT*-Platz)<br><br>
ggf. andere Wahlen<br><br>
18:00 Ende des „Sitzungstages“</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2017 01:14:56 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>